
WeltbienenTAG 2023
Summt herbei und lasst uns den Weltbienentag feiern!
An diesem besonderen Tag, dem 20. Mai, wollen wir die kleinen Helden mit Flügeln ehren, die unsere Natur zum Summen bringen. Bienen sind wahre Bestäubungskünstler, die dafür sorgen, dass unsere Blumen blühen, unsere Obstbäume Früchte tragen und unsere Gärten in voller Pracht erstrahlen. Ohne Bienen gäbe es keinen Honig, aber auch keinen leckeren Apfelkuchen oder köstlichen Erdbeermarmelade. Lasst uns den Weltbienentag mit Aktionen unterstützen! Indem wir bienenfreundliche Pflanzen in unseren Gärten anbauen, Wasserschalen für unseren durstigen Helferlein aufstellen oder Bienenhotels bauen, können wir den Bienen helfen. Jeder kleine Beitrag zählt, um ihre Lebensräume zu schützen und ihre wichtige Arbeit als Bestäuber zu fördern. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen und unsere Umwelt bienenfreundlicher gestalten!






Hier findest du eine Menge Bienenwissen und auch Tipps, wie du unseren lieben Honigbienen und ihre wilden Cousinen, den Wildbienen helfen kannst.
In Blumen finden Bienen Nektar und Pollen. Daraus machen sie Honig.
Eine Biene besucht 50 bis 100 Blumen, bevor sie wieder zum Nest fliegt.
Nicht alle Bienen sind Honigbienen. Es gibt auch Wildbienen; fast 600 verschiedene Arten in Deutschland.
Bienen können sich ein Menschengesicht merken.
Bienen können sehr gut riechen. Sie erkennen ihre Königin am Geruch.
Honigbienen leben immer in einer Kolonie zusammen, aber manche Wildbienen leben alleine.
Wespen sind keine Bienen. Bienen sind Vegetarier und essen Pollen und Nektar; Wespen essen andere Insekten.
Bienen haben fünf Augen.
Bienen können alle Farben sehen, außer Rot. Rot erscheint für sie als ein dunkler Fleck.
Bienen haben zwei Mägen; einen für ihr Essen und einen für den Nektar.
Stoffe im Magen der Bienen machen aus Nektar Honig.
Bienen machen Honig, weil sie diesen im Winter essen.
Bienenwachs kommt aus dem Hinterleib der Bienen. Es wird benutzt, um Waben herzustellen. In manchen Waben wird Honig verstaut, in anderen werden Eier gelegt.
Im Winter bleibt die Königin in der Mitte vom Nest, weil es dort am wärmsten ist.
Bienen vibrieren mit ihrem Körper, um Wärme für das Nest zu erzeugen.
Blau und Lila sind die Lieblingsfarben von Bienen, weil Blumen in dieser Farbe oft mehr Nektar haben.
Bienen orientieren sich an der Sonne, wenn sie fliegen.
Die Königin ist die einzige Biene, die Eier legt.
Honigbienen leben in Kolonien von 20.000 bis 80.000 Bienen.
Hummelnester sind sehr klein, mit nur 50 bis 500 Hummeln.
Im Winter bleiben Bienen warm, weil sie sich dicht aneinander kuscheln.
Im Sommer kühlen Bienen ihr Nest, indem sie mit ihren Flügeln anfangen zu wedeln, ähnlich wie bei einem Ventilator.
Wildbienen machen ihre Nester in die Erde, in totes Holz, in Baumhöhlen, Röhren, etc…
Alle Arbeiterinnen sind Mädchen.
Eine Honigbiene lebt nur 5 bis 6 Wochen. Die Königin lebt bis zu fünf Jahren.
Die Königin von den Honigbienen kann bis zu 2500 Eier am Tag legen.
Eine neue Königin bekommen die Bienen, indem sie einer Larve einen speziellen Honig (Gelée Royale) füttern.
Eine Biene macht nur 1 Teelöffel Honig in ihrem ganzen Leben.
⅓ von was wir essen wird von Bienen bestäubt.
Honigbienen machen Honig aus Blütennektar und aus Honigtau (ein süßes Saft von Insekten wie Blattläusen).
Hummeln sind auch Wildbienen.
Wenn es draußen unter 12° C Grad ist, fliegen Honigbienen nicht. Viele Wildbienen aber schon.
In Deutschland gibt es etwa 1.000.000 Honigbienenvölker.
Im Sommer kann man Bienen mit flachen Schälchen, in denen auch ein paar Steine liegen, frisches Wasser geben - denn auch Bienen haben Durst.
Honigbienen sind die einzigen Tiere, die Honig produzieren.
Die meisten Wildbienen leben alleine (solitär)
Wenn eine Biene auf ihrem Flug durch plötzlichen Regen überrascht wird, sucht sie unter einem Blatt oder einer Blume Schutz.
Für 500g Honig fliegt ein Bienenvolk etwa 120.000 km.
Manche Pestizide bringen die Orientierungssinn von Bienen durcheinander. Dadurch finden sie den Weg zu ihrem Bienenstock nicht mehr.
Dunkle Farben und schnelle Bewegungen können Bienen aggressiv machen.
Bienen gibt es auf allen Kontinenten außer in der Antarktis.
Der Nektar von verschiedenen Blumen gibt Honig, die unterschiedlich schmecken.
Bienen sind die einzigen Insekten, die etwas produzieren, das Menschen essen.
Winterbienen sind die Arbeiterinnen, die mit der Königin über den Winter in der Kolonie weiterleben.
Honigbienen legen Duftspuren, wenn sie andere Arbeiterinnen zu einer neuen Nektarquelle führen möchten.
In Afrika benutzt man Bienen, um Elefanten von Felder aufzuhalten. Elefanten haben Angst vor Bienen.
Honig von Blütennektar, wird Blütenhonig genannt. Honig aus Honigtau heißt Blatthonig.
Wildbienen bestäuben Blumen, aber machen aus dem Nektar und Pollen keinen Honig.
Bienen haben eine Fluggeschwindigkeit von 20-30 km/h.
Der Mensch imkert schon seit 4.500 Jahren.
Gräser und viele Laubbäumen brauchen Wind für ihre Bestäubung. Sie haben keinen Nektar und sind für Bienen wertlos.
Es geht nicht so gut mit den Bienen. Viele Pestizide, die in hohen Dosen auf den Felder gesprüht werden, sind für die Honig- und Wildbienen sehr schädlich. Außerdem verlieren die Wildbienen gute Nistplätze und die Honigbienen leiden unter der Varroamilbe, die das ganze Volk schwach und ineffizient machen. Aber es gibt so manches, was du tun kannst, um die Bienen zu helfen. Hier sind 7 Tipps; viel Spaß damit!
Bei warmen Wetter, kleine Schälchen mit frischem Wasser bereitstellen. Immer einige größere Steine in das Wasser legen, sodass die Bienen darauf rasten können.
Honig aus deiner Region essen.
Bienenfreundliche Blumen pflanzen. Das sind Blumen mit viel Nektar: Wildblumen, Kräuter, Lippen-, Korb- und Doldenblütler. Oregano, Thymian, Salbei, Lavendel, Sonnenblumen, Sonnenhut, … sind sehr gut für Bienen. Schon einige Pflanzen auf einem Balkon reichen.
Nistmöglichkeiten für Wildbienen bieten, wie ein Insektenhotel. Aber schütze dein Hotel mit einem Gitter gegen Vögel, die die Insekten als Leckerli sehen.
Bioprodukte kaufen. Hierbei werden keine Pestiziden eingesetzt.
Leere Honiggläser spülen, bevor sie im Glascontainer getan werden. In die Honigresten können sich Keime befinden. Diese Keime können mit in die Bienenstöcke gebracht werden, wenn Bienen die Honigreste mitnehmen.
Rasenflächen wachsen lassen, sodass Wildblumen wie Klee und Löwenzahn blühen können.